Zahnimplantate sorgen für einen natürlichen Biss

Der Verlust von Zähnen hat sehr nachteilige Folgen. Den Schäden, die sich daraus meist ergeben, kann man mit Zahnimplantaten entgegengewirken. Dazu setzt der Zahnarzt ein aus Titan gefertigtes Implantat in den Kieferknochen ein. Diese künstliche Zahnwurzel ermöglicht in der Folge das Befestigen einer Zahnkrone oder einer anderen Art von Zahnersatz. Das Ergebnis ist ein komplett neu konstruierter Zahn, welcher die gleichen Funktionen erfüllt wie ein natürlicher.

Voraussetzungen für das Setzen von Implantaten

Für das Einsetzen von Zahnimplantaten ist zunächst eine exakte Befunderhebung notwendig. Der Zahnarzt analysiert hierzu Folgendes:

  • Ist genug Knochen vorhanden, um das Implantat haltbar in den Kiefer einzubringen?
  • Das Knochenangebot bestimmt die Anzahl und die Typen der zu verwendenden Implantate.
  • Falls nicht ausreichend Knochensubstanz vorhanden ist, gibt es die Möglichkeit, eine Auflagerung von künstlichem und eigenem Knochen durchzuführen. Dieser Vorgang nennt sich „Augmentation“ und kann die nötige Stabilität für ein Zahnimplantat schaffen.

Unser Implantologe Dr. Saneke plant alle umfangreichen Rekonstruktionen am Computer mithilfe der modernsten medizinischen Software, die auf dem Markt erhältlich ist. Sie umfasst hervorragende Systeme für die implantologische Diagnostik. Damit erreichen wir für Sie die nötige Präzision und Sicherheit für eine sehr hohe Erfolgsquote Ihrer Zahnimplantate.

So wird ein Zahnimplantat eingebracht

Nach genauer Analyse setzt der Implantologe die Zahnimplantate wie vorgesehen in den Kieferknochen ein. Voraus geht ein spezieller Schnitt in die Schleimhaut, auf den eine stufenweise und vorsichtige Bohrung in den Knochen folgt. Im Anschluss kann der Zahnarzt das jeweilige Zahnimplantat in das passgenau angefertigte Loch einbringen und die Wunde vernähen.

Der Eingriff wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt und tut deshalb nicht weh. Die schmerzfreie Behandlung dauert in der Regel zwischen 30 und 60 Minuten.

Von der Schleimhaut geschützt heilen die Zahnimplantate in der Regel innerhalb von drei bis sieben Monaten in den Knochen ein. Bei Bedarf erhält der Patient während dieser Zeit ein Provisorium.

Ist die Einheilphase abgeschlossen, wird das herausschauende Gewinde des Zahnimplantates behutsam freigelegt. Nun kann Zahnersatz aufgesetzt werden, der individuell im Zahnlabor angefertigt worden ist.

Unbestreitbare Vorteile

Zahnlücken benötigen Ersatz, damit ein „Wandern“ der umliegenden Zähne verhindert wird. Zahnimplantate erfüllen diesen Zweck in höchstem Maße. Sie sichern eine dauerhafte Stabilität beim Essen und Sprechen und gewährleisten darüber hinaus langfristig den Erhalt der Nachbarzähne. Weitere Vorteile sind:

  • Das Verhindern von Knochenschwund.
  • Nachbarzähne müssen zur Aufnahme einer Zahnkrone nicht abgeschliffen werden.
  • Moderne Zahnimplantate ersetzen einen natürlichen Zahn inklusive seiner Wurzel und imitieren so all seine Funktionen.

Haltbarkeit von Zahnimplantaten

Zahnimplantate zeichnen sich durch besondere Langlebigkeit aus. Die moderne Implantologie erzielt hervorragende Erfolge, die außerdem gut vorhersagbar sind.

Professionell eingesetzte Zahnimplantate sind prinzipiell in der Lage, so lange ihren Dienst zu tun wie natürliche Zähne. Bedingungen dafür sind:

  • Es wird eine gute Zahnpflege betrieben.
  • Die Voraussetzungen sind nach der Einschätzung des Zahnarztes günstig.
  • Regelmäßige Kontrolluntersuchungen werden durchgeführt.
In unserer modernen und freundlichen Zahnarztpraxis sind Sie in den besten Händen. Unser Implantologe Dr. Saneke ist ausgewiesener Spezialist – und das nicht nur auf diesem Gebiet. Er behandelt Sie einfühlsam und fachkundig bei größeren Eingriffen sowie beim Einsetzen hochwertiger Zahnimplantate.

Tun Sie Ihren Zähnen etwas Gutes und vereinbaren Sie am besten gleich heute einen Termin in unserer Praxis. Über Ihr sonniges Lächeln mit gesunden und schönen Zähnen freut sich das gesamte Team von Dentalplus!

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