Zahnarztpraxis
Dr. G. Droege, Dr. B. Saneke & Partner

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Moderne Zahnheilkunde in einem Team von Spezialisten

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Zahnlose Kiefer

Die implantatgetragene Totalprothese


Warum Implantate für den unbezahnten Unterkiefer?
Die schmale Knochenspange des Unterkiefers bietet einer Zahnprothese oft keinen sicheren Halt. Herausfallende oder beim Sprechen wackelnde Prothesen sind die Folge. Auch das Essen bereitet Schwierigkeiten, da sich die Prothese beim Kauen vom Kiefer lösen kann.
Noch gravierender sind die medizinischen Folgen: Die auf der Schleimhaut aufliegende Prothese verursacht Knochenschwund - ca. einen Millimeter pro Jahr!

Auch die beste Prothese kann deshalb nicht dauerhaft für Besserung sorgen. Abhilfe schaffen hier Impantate.

Was sind die Vorteile der Implantatprothetik?
Im unbezahnten Unterkiefer herrschen besonders gute Bedingungen für eine erfolgreiche Implantation, weil der Knochen im vorderen Bereich sehr stabil und nicht von Nerven durchzogen ist.
Die Einheilungs-Chancen liegen bei über 97%. Implantate können bei guter Pflege und günstigen Voraussetzungen durchaus 15 Jahre und länger ihren Dienst tun. Sie imitieren dabei die natürlichen Zähne und bieten der Prothese beim Essen und Sprechen einen absolut sicheren Halt. Ein weiterer Vorteil: Der bei herkömmlichen Prothesen übliche Knochenschwund von einem Millimeter pro Jahr wird etwa auf ein Zehntel davon reduziert!

                
Was spielt sich bei einer Implantation ab?
Das Implantieren kann man sich als umgekehrten Vorgang des Zahnziehens vorstellen. Der dazu erforderliche Eingriff dauert in der Regel zwischen 30 und 60 Minuten. Er findet unter örtlicher Betäubung statt und tut deshalb nicht weh. Nach dem Einbringen wird die Schleimhaut über den Implantaten zugenäht, damit diese ohne physische Belastung einheilen können. Drei Monate später wird die Schleimhaut über den Implantaten eröffnet und die Implantate dürfen belastet werden. Für diese Einheilungsphase kann die bisherige Prothese in einen provisorischen Zahnersatz umgearbeitet werden.