Feste Zahnbrücken für eine ansprechende Ästhetik

Festsitzende Zahnbrücken sind ein komfortabler Zahnersatz, der eine oder mehrere Lücken im Mund schließen kann. Eine Faustregel besagt, dass eine Brücke maximal eine Lücke von der Breite zweier Backenzähne füllen kann. Dazu muss der Zahnarzt allerdings die Nachbarzähne beschleifen, denn sie werden als „Anker“ benötigt. Wir informieren Sie hier ausführlich über die Möglichkeiten, die Zahnbrücken bieten.

Welche Möglichkeiten Ihnen eine Zahnbrücke bietet

Fehlende Zähne im Mund ergeben kein schönes Bild. Sie schaden außerdem Kiefer und Gebiss, da sich Fehlstellungen bilden können. Die verbleibenden Zähne fangen an zu wandern, um die Lücke zu schließen. Um das zu verhindern, ist Zahnersatz zwingend notwendig.

Zahnbrücken sind fest installierter Zahnersatz, der einen hohen Tragekomfort bietet. Bereits nach kurzer Eingewöhnung entspricht das Beißgefühl dem der eigenen natürlichen Zähne.

Ein weiterer Vorteil einer Zahnbrücke ist, dass die Mundhygiene nicht erschwert wird, wie das beispielsweise bei herausnehmbaren Prothesen der Fall sein kann.

Einsetzen einer Zahnbrücke

Zahnbrücken werden vom Zahnarzt fest mit der Restbezahnung verbunden. Die Qualität der Pfeilerzähne, also der Nachbarzähne, ist dabei von großer Bedeutung. Sind diese angegriffen, eignen sie sich unter Umständen nicht als Träger einer Brücke. Unser fachkundiges Team wird sich Ihre Zähne genau anschauen und Sie gerne beraten. Spricht nach der Einschätzung des Zahnarztes nichts gegen eine feste Brücke, folgen diese Arbeitsschritte:

  • Die an die Lücke grenzenden Zähne werden zur Aufnahme einer Krone beschliffen.
  • Es wird eine Abformung vorgenommen.

Anschließend geht der Zahntechniker zu Werke:

  • Die beiden Ankerkronen werden angefertigt.
  • Zwischen diese Kronen lötet der Techniker ein Brückenglied. Es entspricht der exakten Spanne Ihrer Zahnlücke.

Der Zahnarzt stülpt nun die Ankerkronen über die Brückenzähne und zementiert diese individuelle Konstruktion auf Ihren Zähnen fest.

Bis zur Fertigstellung Ihrer neuen Zähne erhalten Sie selbstverständlich ein Provisorium, sodass Sie nicht zahnlos herumlaufen müssen.

Zahnbrücken: arten

Zahnbrücken können aus einem oder mehreren Brückengliedern bestehen. Die Nachbarzähne sind allerdings nicht in der Lage, unbegrenzte Lasten aufzufangen. Deswegen sind Zahnbrücken nur zur Überwindung kleinerer Spannen geeignet. Ansonsten wäre die Festigkeit des Zahnersatzes nicht gewährleistet.

Es gibt verschiedene Zahnbrücken-Arten:

  • Ein einzelnes Brückenglied wird als einspannige Brücke bezeichnet.
  • Eine mehrspannige Zahnbrücke umfasst mehrere Brückenkörper.
  • Freihängende Brücken, die nur einen oder gar keinen Pfeilerzahn zur Verfügung haben, benötigen ein Implantat als Träger.
  • Bei den sogenannten Marylandbrücken werden keine Ankerkronen gesetzt. Stattdessen werden die Brückenglieder mittels einer metallischen Auflage an den Pfeilerzähnen festgeklebt. Dazu müssen die Pfeilerzähne nur ganz wenig beschliffen werden.

Nachteile und alternativen

Der ästhetischen Anmutung von Zahnbrücken steht auch ein großer Nachteil gegenüber. Zur Aufnahme der Ankerkronen müssen die Nachbarzähne beschliffen werden. Somit wird gesunde Zahnsubstanz geopfert. Das gilt für die meisten Zahnbrücken-Arten.

Eine Alternative bieten Klebebrücken. Hier werden die Pfeilerzähne nur minimal beschliffen, damit man eine optimale Haftbrücke erhält. Auch implantatgetragene Brücken können den Verlust gesunder Zahnsubstanz minimieren.

wir beraten sie gern

Gerne beraten wir Sie zu dem Thema Zahnbrücken umfassend und fachkundig.

Ihr schönes und gesundes Lachen liegt uns am Herzen. Qualität und ein guter Draht zu unseren Patienten ist unser Motto. Probieren Sie es aus. Wir freuen uns auf Ihren baldigen Besuch in unserer Praxis!

Wir beraten Sie gerne persönlich – wann haben Sie für uns Zeit?

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